Four Seasons mit neuer Website

January 31st, 2012

Die renommierte kanadische Luxus-Hotelgruppe Four Seasons hat im Januar Ihre Website für 18 Millionen Dollar überarbeitet und aktualisiert.

Der Schwerpunkt der neuen Seite www.fourseasons.com basiert auf einem nutzerfreundlichen personalisierten Design und vorbildlichen Tools im Bereich mobiler Kommunikation. Die Website ist technisch extrem versiert und spricht vor allem geübte Internetuser an, zeigt aber auch, dass Four Seasons bereit ist mit den großen Buchungsportalen in den Ring zu steigen.

Etwa 30 Millionen Besucher kommen jährlich auf die Four Seasons Website, aber die Online-Buchungen der Marke haben in den letzten Jahren nur 2 % zugenommen. Da kommt die neue Site wie gerufen, denn üblicherweise werden in dieser Branche Zuwächse von etwa 9 % bis zum Jahr 2014 vorhergesagt.

Die Webseite besticht mit Weltzeituhr, Echtzeit-Temperaturen und einem hochtechnisierten Kundenprofil aber am herausragendsten ist die Sichtbarkeit und Nutzerfreundlichkeit auf Mobiltelefonen und Tablet-PC’s. Die Gruppe reagiert somit auf Ihre eigenen Marktforschungsergebnisse aus einer Studie, die aussagt, dass 71 % aller Hotelkunden ein Smartphone benutzen und es zur Buchung von Hotels einsetzen.

Auch die Buchungsseiten der individuellen Hotels sind, der Marke entsprechend, äußerst  beeindruckend in Look & Feel, nur die Integration von Social Media ist in diesem Fall nicht so sehr gelungen. Die Review-Box zeigt Nutzerkommentare (oder besser Auszüge daraus), die aus Tweets und Posts stammen, die mehrere Monate alt sind. Auch die Bewertungen von TripAdvisor sind veraltet.

Schade, denn hier wären live Kommentare authentischer gewesen. Aber dies scheint nach wie vor Zukunftsmusik zu sein, denn einer aktuellen Studie zufolge akzeptieren heute nur etwa 9 % aller Tourismuswebsites „live“ Kommentare durch Ihre Nutzer. Und das obwohl 2/3 aller Nutzer sagen, sie lassen sich durch andere Nutzerkommentare direkt beeinflussen.
Noch immer, so scheint es, fehlt in der Hotellerie der Mut, sich direkt mit Lob aber auch Kritik der Gäste auseinanderzusetzen.

Gefälsche Bewertungen: Portale lehnen Verantwortung ab

January 31st, 2012

Der Reiseveranstalter, der zu meinen Kunden zählt, erlebt es täglich. Urlauber sind unsicher über miese Bewertungen im Internet, die sie auf Bewertungsportalen gefunden haben. Viele wollen die von ihm empfohlenen Hotels – alle in der Luxusklasse – nicht oder nur mit Zögern buchen. Den in den Portalen veröffentlichten Posts von unbekannten Usern wird mehr geglaubt als den Empfehlungen und eigenen Erfahrungen des Reiseprofis. Hotelbewertungsportale – Götter, die grundlos angebetet werden!

Das ZDF Magazin WISO hat den Portalen nun schmerzhaft auf den Zahn gefühlt und was dabei heraus kam ist eine erschütternede Mahnung an alle, die Ihre Hotels immer noch anhand von Bewertungsportalen auswählen und alles glauben, was dort von anonymen Nutzer gepostet wird.

Unsere Empfehlung: Lassen Sie es einfach sein! Verlassen Sie sich auf Beratung aus professioneller Hand oder ihre eigenes Urteil auf der Basis von neutralen Informationen. Die gibt es auch im Netz! Und wer es wagt, mal nicht dem Viereck vor seiner Nase hörig zu sein, findet viele Informationen im Gespräch mit realen Menschen, die sich auskennen.

Sehen Sie hier den Beitrag ZDF WISO von gestern “Der getäuschte Urlauber”

Lesen Sie auch “Hotelkritiken – der unsichtbare Feind”  und “Warum Hoteliers im Netz besser zuhören müssen”

Verbraucher meiden Produkte von unbeliebten Herstellern

January 26th, 2012

70 Prozent der Verbraucher verzichten auf Markenprodukte, wenn Sie das Unternehmen dahinter unsympathisch finden. Dies ist die Kernaussage einer Studie der Kommunikationsagentur Weber Shandwick.

Die große Mehrheit der Kommunikationsverantwortlichen unterstreicht diese Aussage: 87 Prozent geben an, eine starke Unternehmensmarke sei genauso wichtig wie eine starke Produktmarke. Die Studienergebnisse zeigen deutlich, dass Produkt- und Unternehmensreputation heute kaum mehr auseinander zu halten sind. Durch die Firma hinter einem Produkt vertraut der Verbraucher auf die Qualität, ethischen Werte und die Sicherheit einer Marke. Gleichzeitig wird deutlich, dass Verbraucher nicht zögern, sich abzuwenden, wenn sie enttäuscht oder irregeführt werden. In sechs Kernthesen verdeutlicht der Studienbericht, inwiefern Verbraucher ihre Kaufentscheidungen nicht mehr nur auf eigene Erfahrungen, sondern auch auf den Ruf eines Unternehmens stützen.

1. Unternehmensreputation ist so wichtig wie Markenreputation: 65 Prozent der Führungskräfte glauben, dass ihre Produktmarken von der Gesamtunternehmensreputation profitieren können.

2. Unternehmensreputation steht für Qualität: 56 Prozent der Verbraucher erkundigen sich über die Hersteller der Marken, die sie kaufen. Ebenso viele sehen von einem Kauf ab, wenn nicht eindeutig erkennbar ist, von welcher Firma ein Produkt stammt.

3. Verbraucher mögen keine Überraschungen: 40 Prozent der befragten Verbraucher würden auf ein Produkt oder einen Service verzichten, wenn sie plötzlich erführen, dass die von ihnen bevorzugte Ware oder Dienstleistung von einem wenig beliebten Hersteller stammen würde.

4. Produkte sorgen für Diskussionsstoff: Knapp sieben von zehn Verbrauchern geben an, gelegentlich oder regelmäßig über die Artikel zu sprechen, die sie gekauft haben. Ebenfalls unter den Top Fünf der beliebtesten Gesprächsthemen sind Kundenservice, Umgang mit Mitarbeitern, Fehltritte von Unternehmen sowie die Einschätzung der Firma als Ganzes.

5. Ein Ruf ist schnell ruiniert: 88 Prozent der Befragten geben Mund-zu-Mund-Kommunikation als die wichtigste Quelle für ihre Meinungsbildung an, dicht gefolgt von 81 Prozent, die eine Onlinerecherche nennen.

6. Unternehmensreputation bestimmt Marktwert direkt: Die Studienteilnehmer schätzen circa 60 Prozent des Marktwerts ihres Unternehmens als direktes Ergebnis der Reputation ein. Verbraucher und Angestellte schätzen den Ruf einer Firma als wichtiger ein als deren finanzielle Gewinne.

Für ihre Studie „The Company behind the Brand: In Reputation We Trust” hat die Agentur im Oktober und November 2011 1.375 Verbraucher und 575 Führungskräfte in Unternehmen in den USA, Großbritannien, China und Brasilien befragt.

Markenführung ist wie ein Kaminfeuer

December 22nd, 2011

Facebook macht kleines Bergdorf ganz groß

October 5th, 2011

Das kleine Schweizer Bergdorf Obermutten in Graubünden ist erst seit ein paar Tagen auf Facebook und hat doch schon 3000 Fans. Der kleine Ort macht nämlich ein ungewöhnliches Versprechen. Jeder der auf www.facebook.com/obermutten auf “Like” klickt, dessen FB Profil wird ausgedruckt und an das offizielle Anschlagbrett der Gemeinde angeschlagen. Damit kann nun jeder aus der ganzen Welt “eingeschweizert” werden. Nach nur drei Tagen hatte das Dorf schon fünfzehn Mal so viele Fans wie Einwohner. Und es werden jede Minute mehr.

Die Profilbilder werden von einem Gemeindemitglied ausgedruckt und am Brett aufgehängt. Die Fans werden so Teil der Dorfgemeinschaft. Die 80 Einwohner – viele noch ohne Internetanschluss – möchten ihre Fans auf diese Weise kennenlernen. Das Dorf wurde mit Fan-Anfragen regelrecht überrannt. Die Gemeinde aus der Ferienregion Graubünden hat jedoch versichert an ihrem Versprechen festzuhalten. Da das Anschlagbrett bereits fast voll ist, werden die neuen Fans an der Wand einer riesigen Scheune angebracht

“Obermutten pflegt eine persönliche Beziehung zu seinen Gästen. Hier zählt nicht die Masse, sondern jeder Einzelne. Warum sollte dies für uns nicht auch im Internet so sein?”, sagt Martin Wyss, Gemeindepräsident von Mutten. Bereits jetzt hängen zahlreiche Menschen aus aller Welt am Brett bzw. an der Scheune, die “eingeschweizert” werden möchten.

In kurzen Video-Botschaften kommuniziert der Gemeindepräsident mit seinen Fans höchstpersönlich. Jeden Tag können sich die Fans zudem auf einem Bild der Anschlagwand wiederfinden.

Brilliant Brand gratuliert zu dieser ungewöhnlichen und doch so wirksamen Idee sowie zur professionellen Machart der Site, die mit vielen Posts (auch in anderen Sprachen!) und Videobotschaften ansprechend gestaltet ist und den direkten Draht zum Fan hat! Weiter so!

Facebook: www.facebook.com/obermutten. Hier geht’s zu den Videobotschaften auf YouTube

Das Comeback des Frankfurter Hotelmarktes

October 4th, 2011

Als europäisches Finanzzentrum litten Frankfurt und damit sein Hotelmarkt unter der weltweiten Krise. Dank steigender Inlandsnachfrage konnte jedoch der Rückgang der Auslandsnachfrage gut kompensiert werden. In 2010 gelang es der Mainmetropole erstmals, die Grenze von 6 Millionen Übernachtungen zu überschreiten. Die Hotelkennzahlen des 1. Halbjahrs 2011 spiegeln diese positive Entwicklung weiter wider. Sowohl die durchschnittliche Belegungsrate als auch der Zimmerpreis stiegen um 0,3 Prozent bzw. um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der RevPar hat sich entsprechend um 1,6 Prozent auf 77,73 Euro verbessert und stellt den Rekordwert unter deutschen Großstädten. Den größten Anteil am gesamten Frankfurter Zimmeraufkommen in Kettenhotels stellt Starwood – dicht gefolgt von Steigenberger und InterContinental.

“Nach starken Einbußen der Frankfurter Luxushotellerie feiert dieses Segment nun sein Come-back. Dazu trägt nicht nur die Revitalisierung der wichtigen Auslands-, Geschäfts-, Messe- und MICE-Nachfrage bei, sondern auch neue Projekte”, erläutert Kay Heimerer, Manager Hospitality bei Deloitte. “Die Eröffnung des Jumeirah Hotels, des Grand Hyatt und des Sofitel an der Frankfurter Alten Oper werden für frischen Wind sorgen. Hierfür werden nicht nur einzelne Hotels, sondern ganze Quartiere vor einem städtebaulichen Hintergrund realisiert.”

In der Bankenmetropole ist das Luxushotelangebot im Vergleich zu manch anderen deutschen Städten übersichtlich. Zu den Luxushotels zählen das Rocco Forte Villa Kennedy, das Steigenberger Frankfurter Hof, das The Westin Grand Frankfurt und der Hessische Hof. Dies und die Bedeutung des Frankfurter Flughafens als eines der weltweit bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuze waren schlagkräftige Argumente, das erste Jumeirah Hotel auf dem europäischen Festland in Frankfurt anzusiedeln. Im September 2011 fand mit über einem Jahr Verzögerung die Eröffnung von 218 Einheiten statt, die nicht nur hinsichtlich der Zimmergrößen (höchster Suitenanteil in Frankfurt), sondern auch in puncto Serviceleistungen, Technik und Gastronomie neue Standards setzen.

Für das Areal der Alten Oper hätte Frankfurt fast einen weiteren asiatischen Luxusbetreiber, Mandarin Oriental, für sich gewonnen. Nach einigen Eigentümerwechseln des Grundstücks und unterschiedlichen Plänen für ein 5-Sterne-Superior-Haus nimmt nun das “Dauerprojekt” Gestalt an und soll spätestens 2014 als Sofitel mit 135 bis 165 Zimmern eröffnen. Einen vergleichbar langwierigen wie turbulenten Prozess hat auch das Grundstück an der Rennbahn Niederrad hinter sich. Statt Meritus soll nun Soluxe Hotel Management aus Peking das pagodenförmige 5-Sterne-Hotel führen.

Ursprünglich für 2012 vorgesehen, wird das Grand Hyatt Frankfurt, das zweite in Deutschland neben Berlin, voraussichtlich in 2013/2014 eröffnen. Mit 405 Zimmern und Suiten wird es sich in die Riege der größeren Häuser in der Mainmetropole einreihen. “Mit den Eröffnungen dieser renommierten Kettenhäuser erwarten wir eine signifikante Aufwertung des Frankfurter Hotelmarktes, die der Internationalität seiner Gäste noch besser gerecht wird”, so Kay Heimerer. “Diese hochkarätigen Hotels werden auch die durchschnittlichen Zimmerpreise beflügeln, hinsichtlich der Auslastung bleibt abzuwarten, wie sie sich in dem ansonsten bereits dicht besiedelten Hotelmarkt durchsetzen können.”

Den gesamten Überblick zum Hotelmarkt Frankfurt gibt es hier!

Reiseplaner Social Media?

September 29th, 2011

Welche Rolle spielt Social Media als Entscheidungsbasis beim Kaufprozess? Üben Plattformen wie Holidaycheck, Facebook oder Youtube tatsächlich einen Einfluss auf unsere Kaufentscheidung aus, wenn wir eine Reise planen? Und wenn ja, ist das nur ein vorübergehender Hype oder werden unsere Kaufentscheidung durch Social Media in Zukunft nachhaltig verändert?

Im Rahmen der Erstellung ihrer Diplomarbeiten unterstützen wir Studenten an der Fachhochschule Bad Honnef/Bonn.  Das Thema der Dissertation von Patrick Blase

„Wie kann Social Media dazu beitragen den Kaufentscheidungsprozess zu beeinflussen?“

untersucht die Beziehung zwischen Social Media und dem Kaufentscheidungsprozess der Konsumenten, vor allem bei Planung und Buchung von Reisen.

Uns interessiert daher Ihre Einstellung und Motive rund um Social Media als Treiber oder Impulsgeber bei Kaufentscheidungen und wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Meinung mitteilen und zahlreich an der Befragung teilnehmen.

Die Beantwortung der 15 Fragen wird nur ca. 5 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Die Daten werden ausschließlich anonym ausgewertet. Ein Rückschluss zwischen Umfragedaten und personenbezogenen Daten ist nicht möglich.

Gerne erhalten Sie bei Interesse eine Analyse der Umfrage nach Abschluss der Auswertung; Ihre Kontaktdaten können Sie nach Beendigung des Fragebogens hinterlassen.

Ich bedanke mich herzlich für Ihre Unterstützung. Bitte klicken Sie hier, um die Umfrage zu beginnen!

 

 

Warum Hoteliers im Web besser zuhören müssen

September 21st, 2011

Was im Netz über Ihr Hotel gesagt wird, gehört zu den machtvollsten Marketing-Instrumenten in der heutigen Zeit. Doch viele Hotels ignorieren ihre Online-Reputation. Das kann fatale Folgen haben.

Hotelbewertungsportale sind mal wieder in den Schlagzeilen. Erneut grassieren Meldungen über Fälschungen und Manipulationen. Und kaum ein Hotel kann sich entziehen, denn heute hat nahezu jedes Haus einen „Ruf“ im Web. Egal, ob gewollt oder nicht. Und das Online-Image gebildet aus Meinungen und Kommentaren der Gäste will gepflegt und analysiert werden.

Doch viele Hoteliers sind überfordert. Denn wer hat schon die Zeit hunderte von Kommentaren die in allen möglichen Portalen produziert werden, zu finden und zu lesen? Und falls das gerade  noch gelingt, wie sollen diese fachmännisch ausgewertet werden? Letzteres funktioniert kaum mehr, ohne auf professionelle Hilfe und spezielle Tools zurückzugreifen.

Laden Sie hier den vollständigen Artikel herunter: Das neue Brilliant Brand Whitepaper zum Thema  Online-Monitoring.

Die Macht der Differenzierung

September 19th, 2011

Sie wollen für eine bestimmte Aufgabe oder ein Projekt einen Spezialisten einkaufen. Sie suchen Beratung, die so individuell ist wie Ihr Produkt selbst. Dabei legen Sie Wert auf Absatzorientierung und operationelles Wissen, das nicht nur aus dem Handbuch kommt.

Brilliant Brand berät Sie und den von Ihnen ausgewählten Kreis von Executives persönlich, individuell  und auf Augenhöhe.

Eine leidenschaftliche Serviceleistung und die Macht der Differenzierung sind  wesentliche Zutaten bei der Schaffung einer Marke. Indem wir Ihr Produkt behutsam erforschen und kennenlernen, sorgfältig planen und formen, schaffen wir für Ihre Marke Relevanz, Glaubwürdigkeit, Faszination und emotionale Bindung.

Hier geht es zu unserer neuen Unternehmensbroschüre.

Warum Firmen Ihr Geld auf Facebook verschwenden

September 19th, 2011

Noch nie zuvor wurden persönliche Informationen von Nutzern sozialer Netzwerke so detailliert und kategorisiert abgefragt und veröffentlicht, wie es bei den umfangreichen Webformularen der heutigen sozialen Netzwerke üblich ist. Viele User sind sich aber nicht bewusst, dass soziale Netzwerke keine Privatsphärenbereiche sind, sondern öffentlich zugänglich. Somit stellen sie sensible Daten in ihr Profil, die später einen Nachteil für sie haben könnten. Für Firmen auf der Suche nach neuen Werbekunden ist aber genau das ein ideales Spielfeld. Nur – lohnt sich das Neukunden-Fischen auf Sozialen Netzwerken? Was machen Facebook-Nutzer wirklich auf der Plattform?

Professor Abraham Seidmann von der New Yorker Universität in Rochester hat weltweit über 600.000 Nutzer Sozialer Netzwerke befragt, warum sie diese nutzen und was sie eigentlich konkret auf den Netzwerken treiben. Der Schweizer-Tagesanzeiger veröffentlichte heute ein Interview mit dem Professor, dessen MBA Kurse auch an der Uni Bern belegt werden können.

Warum Firmen Ihr Geld auf Facebook verschwenden.